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Wissen

EU AI Act

KI-Kompetenz nach Art. 4
AI Act verstehen

Art. 4 EU AI Act macht KI-Kompetenz zum Organisationsthema. Unternehmen sollten wissen, welche KI genutzt wird, wer geschult werden muss und wie die Massnahmen dokumentiert werden.

KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act fuer Unternehmen

KI-generiertes Symbolbild

Was Art. 4 praktisch bedeutet

Unternehmen, die KI-Systeme nutzen, sollten nach besten Kraeften sicherstellen, dass betroffene Personen ausreichend KI-Kompetenz besitzen. Die Tiefe haengt von Rolle, Erfahrung, Tool, Risiko und Einsatzkontext ab.

Welche Bausteine sinnvoll sind

Ein pragmatischer Ansatz besteht aus KI-Systeminventar, KI-Richtlinie, rollenbezogener Schulung, Nachweis der Teilnahme und regelmaessiger Aktualisierung bei neuen Tools oder Risiken.

Warum reine Prompt-Schulung nicht reicht

Prompting ist nur ein Teil. Mitarbeitende muessen auch Datenschutz, Halluzinationen, Bias, Freigaben, Quellenpruefung, Geschaeftsgeheimnisse und interne Grenzen verstehen.

Checkliste

KI-Nutzung im Unternehmen erfassen.

Betroffene Rollen und Risiken bestimmen.

Schulung passend zu Rolle und Tool planen.

KI-Richtlinie und erlaubte Tools kommunizieren.

Nachweise ablegen und regelmaessig aktualisieren.

Haeufige Fragen

Seit wann ist Art. 4 AI Act anwendbar?

Die Pflicht zur KI-Kompetenz ist seit dem 2. Februar 2025 anwendbar. Unternehmen sollten ihre Massnahmen nachvollziehbar dokumentieren.

Gilt Art. 4 auch fuer kleine Unternehmen?

Ja, wenn KI beruflich genutzt wird. Der Umfang der Massnahmen kann aber zur Groesse, Nutzung und Risikolage passen.

Was ist der Unterschied zur grossen Art.-4-Seite?

Diese Seite ist die kompakte Suchintent-Seite. Die ausfuehrlichere Erklaerung steht unter /ai-act/ki-kompetenz-artikel-4.

KI-Regeln, Schulung und Nachweise sauber aufsetzen.

BonusKI hilft Unternehmen, aus Vorlagen belastbare, alltagstaugliche Prozesse zu machen.

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Allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung.